Nach 80 Tagen on tour sind wir langsam richtig entspannt und wissen gar nicht mehr, was Alltagsstress ist :-) Die Tagesprioritäten sind knapp gehalten: Wohin geht es? Wo schlafen wir? Was essen wir? :-)
und ab und zu kommt noch die Frage nach der nächsten Tankstelle dazu...
Vom Yellowstone geht es langsam Richtung Küste zurück und endlich kommt richtiges Sommerfeeling auf!
Crater Lake NP
Über Pocatello und Bend fahren wir vom Yellowstone NP zum nächsten Nationalpark. Um einiges kleiner und weniger bekannt, aber nicht weniger eindrücklich!
Es gibt eine Strasse rund um den Krater mit unzähligen Lookouts und kleineren und grösseren Trails. Wir nehmen uns den ganzen Tag Zeit und bleiben immer wieder staunend stehen. Am Abend steigen wir auf einen Hügel (Watchman) um den Sonnenuntergang zu geniessen.
Eines lernen wir hier, nie mit zu wenig Bezin in einen Nationalpark fahren... Es kann sein, dass die angeschriebene Tankstelle (auf die man sich verlässt) kein Diesel hat und man blöd in die Wäsche schaut :-)
Mt. Shasta
Bald nach dem Nationalpark taucht der 4317 m hohe Mount Shasta vor uns auf. Wir fahren bis zum Dorf Mt. Shasta selber und wollen den Berg ein bisschen näher erkunden. Auf den Gipfel steigen wir nicht auf, dafür auf einen kleineren daneben - Grey Butte. Wir sind nicht ganz alleine oben, vor uns steht bereits ein Mann und geniesst die Aussicht. Zum Glück halten wir uns mit Kommentaren zurück, denn er dreht sich nach einiger Zeit um und begrüsst uns im breiten Basler Dialekt :-) Wir sind länger auf dem Gipfel als gedacht und wandern gemeinsam zurück zu unseren Autos. Im Dorf wartet dann ein gutes Mittagessen auf uns. Das Black Bear Diner ist fast voll und als wir unsere Portionen aufgetischt bekommen, wissen wir auch warum... Gut 2/3 meines Salates nehmen wir im Doggybag nachhause und haben 2 Tage später noch davon :-)
Lassen Volcanic NP
Am ersten Tag fahren wir durch den National Park und machen nur kleinere Trails. Ausser uns sind nicht viele andere Touristen unterwegs... Dank einem Tipp des Baslers fahren wir am nächsten Tag um den Park herum zu einem anderen Eingang um den Cinder Cone zu besteigen. Wir freuen uns wieder auf die Ruhe ohne andere Touristen und verstehen die Welt nicht mehr, als vor uns ca 15 weitere Autos in einer Reihe in "unsere" Einfahrt einbiegen. Die letzten 6 Milen gehen mit so vielen Autos vor uns und auf einer Schotterpiste nur sehr schleppend dahin. Wir haben dafür Zeit uns eingehend Gedanken zu machen, was all diese Autos vor uns wollen... Eine Horde Bären in der Nähe?! Vulkanausbruch?! Sonst ein grösseres Naturspektakel?! Die Kamera ist bereits eingeschaltet und als wir alle beim Parking angekommen sind, fragen wir die erste Person, die wir antreffen. Die Antwort eher ernüchternd : Schulausflug auf den Cinder Cone! Aus allen Autos steigen duzende SchülerInnen aus und wir machen uns schnell zum Trail auf, um all den Kindern zu entfliehen :-)
Der Aufstieg ist mühsam, bei jedem Schritt sacken wir ein. Eine Sanddüne zu besteigen ist nicht einfacher. Oben angekommen entschädigt es die ganze Anstrengung und der Spurt nach unten macht gleich doppelt so viel Spass! :-)
LakeTahoe
Über Virginia City (eine kleine Cowboy Stadt in der Sierra Nevada) geht es zum schönen Lake Tahoe. Highlights am ersten Tag ist der Besuch eines Creeks voller laichender Lachse (leider kann ein Blog noch keine Gerüche wiedergeben... nach dem Laichen sterben die Fische und von denen hat es viele, dementsprechend riecht es... iiii)
Am 2. Tag fahren wir einmal rund um den See, besonders gefällt es
uns beim Sand Harbor State Park mit all den grossen Steinen, die zum Klettern und Springen anregen!
Bevor es an die Küste geht, machen wir einen kurzen Halt in Sacramento. Die Hauptstadt Californiens hinterlässt bei uns gemischte Gefühle. Old Sacramento gefällt uns sehr, Downtown hingegen weniger.
Nach Sacramento und bevor der nächsten grösseren Stadt (San Francisco) wollen wir zuerst noch ein wenig die Natur geniessen. Wir wandern daher zuerst durch den Point Reyes NS, Mt. Tamalpais (super Aussicht auf San Francisco) und in den Muir Woods National Forest mit seinen grossen und uralten Redwood Trees.
San Francisco
Nach vier Jahren besuchen wir das zweite Mal diese tolle Stadt. Pier 39, Fisherman's Wharf, Ghirardelli's (leider ohne Sara!), Chinatown, Golden Gate Bridge, Lombard Street, Painted Ladies, Castro, Alcatraz, Coint Tower... Die Stadt hat so viel zu bieten und wir laufen uns unsere Füsse (wieder) halb wund.
Einen Tag verbringen wir im nahegelegenen Mill Valley bei Dick und Betty. Dick haben wir in Lake Tahoe in einer Schweizer Bäckerei kennen gelernt und er hat uns spontan zu sich nach Hause eingeladen. Wir haben ihn da schon vorgewarnt, dass wir aber wirklich vorbei kommen werden :-) Bei einem kurzen Besuch zum Lunch bleibt es nicht ganz. Am Nachmittag geht es gemeinsam den kleinen Stadtkern erkunden und anschliessend zurück zu ihnen nach Hause um nach langer Zeit wieder einmal zu jassen. Am Abend werden wir sogar noch zum Nachtessen eingeladen! Die Einladung gleich dort zu schlafen, nehmen wir sehr gerne an! Am nächsten Tag fahren wir nach einem guten Frühstück wieder weiter. Es ist immer wieder erstaunlich, wie schnell man Menschen ins Herz schliessen kann und der Abschied tut uns nach einem Tag bereits ein wenig weh!! Wir hoffen, wir können uns irgendwann für diese herzliche Gastfreundlichkeit revanchieren!
Obwohl Leandro und ich unsere Zweisamkeit geniessen, ist es auch immer wieder schön, mit anderen Leuten in Kontakt zu kommen. :-) Und es ist immer wieder erstaunlich, wie schnell und einfach dies geht! Man möchte am Abend nur noch schnell die Zähne putzen gehen und am Schluss sitzt man bis spät in die Nacht bei neuen Bekanntschaften im Camper... Aus einem Nachtessen zu Zweit wird eine Hot Dog Grill Party mit vielen anderen Reisenden... Herrlich!
Momentan sind wir in Santa Cruz und geniessen das warme Wetter und die schönen Strände!! Die nächsten Tage fahren wir der Künste entlang bis kurz vor LA und anschliessend LAS VEGAS.
Donnerstag, 25. Oktober 2012
Dienstag, 9. Oktober 2012
Bye Bye Canada - Hello USA
Bye Bye Canada
Ein bisschen wehmütig verlassen wir Jasper, aber der nächste schöne Ort wartet bereits auf uns - Whistler.
Das Dörfchen ist sehr touristisch und doch gefällt es uns, besonders die vielen Sportläden und eine Filiale der Icecreamkette "Cow's" (Best Icecream in Canada)! Die Gondeln fahren leider schon nicht mehr unter der Woche (Zwischensaison), also erkunden wir die Gegend am Fusse der Berge.
Wenige Tage später geht es aber wieder in die Höhe. Dank einem Tipp besuchen wir den Garibaldi Provincial Park. Die 32 km Wanderung hat es in sich! Der Blick von der Panorama Ridge ist gewaltig. Mit Worten kommen wir da nicht mehr gross weiter, daher brav die Bilder anschauen :-)
Am nächsten Tag merken wir die 32 km... AUA!!. Wir nehmen es ruhiger und fahren gemütlich nach Vancouver und checken im bisher teuersten Campingplatz ein. Der Preis schmerzt ein wenig, dafür hat es ein Fitnesscenter und einen Pool :-) Viele der Camper haben hier ihren letzten Halt und geben im Anschluss das Mietauto ab. Da es nicht alle (gibt auch Ausnahmen!!)mit kalkuliertem Einkauf haben, stellen sie nun hier fest, dass sie viel zu viele Esswaren übrig haben... Schnell spricht sich auf dem Platz herum, dass wir noch länger unterwegs sind. Das Resultat: Ein übervoller Kühlschrank/ Vorratskasten für uns :-) Hier ein paar Beispiele:
Essig, Öl, Gurke, Peperoni, Kürbis, Rahm, Milch, Cola, Wasser , Salz (1 KG!), Hühnersuppe, Tomatensuppe, Würste, Brot, Abwaschmittel, WC Papier, Papp-Teller, Paprika, 2 Pack Keckse, Confi, Zitrone, Knoblauch, Zwiebeln, Senf, Ketchup, Joghurt, Bohnen, Bohnen und noch mal Bohnen, noch mehr Joghurt und Öl und Essig, Apfelmus, Popkorn, Orangensaft, Holz...
Vancouver gefällt uns auf den ersten Blick! Jedes Quartier hat seinen eigenen Charme. Kitsiliano, Yaletown, Gastown, mit dem Seabus nach Northvancouver (super Aussicht auf Skyline), Markt auf Granville Island, mit dem Velo durch den Stanley Park und am Schluss auf das Vancouver Lookout.
Vancouver Island besichtigen wir nicht mehr, schliesslich soll auch noch etwas übrig bleiben für den nächsten Besuch :-)
Canada kurz in Zahlen zusammengefasst:
Reisedauer: 8 Wochen
Gefahrene Km: ca. 10'000
Anzahl Fotos: ca. 3000
Anzahl durchquerte Provinzen: 8
Längste Wanderung: 32 km
Ausgaben: ca. 50 Fr. pro Tag pro Person (inkl. Benzin, Lebensmittel, Übernachtungen)
Besuchte National-/ Provincial Parks: 13
Verlorenes Gewicht: 6 kg (gemeinsam)
Gesichtete CH-Nr. : 3
Günstigste Übernachtung: 0 Dollar (Walmart)
Teuerste Übernachtung: 62 Dollar (Vancouver)
Geschriebene Tagebuchseiten: 68
Erhaltene Heiratsanträge: 0 :-)
Am 1.10. ist es soweit, wir verlassen Canada! Wir sind gespannt, ob sie uns auch ohne weiteres in die USA einreisen lassen. :-)
Mit gewaschenem Alfonso und (leider:-) unrasiertem Leandro fahren wir gespannt an die Zollkontrolle... und müssen erleichtert (oder schon fast enttäuscht?) feststellen, dass sie uns nach ein paar eher unkonventionellen Fragen (wo habt ihr euch kennen gelernt? Seid ihr schon lange zusammen? Werdet ihr in den USA heiraten?) und natürlich ein paar bezahlten Dollar bereits ins Land einlassen.
Hello USA
Kaum die Grenze überquert, ist ein erster Halt in einer Fastfoodkette angesagt. (Zur Erinnerung: Leandros Hamburgerkur zur Aufstockung seines Körpergewichts) Ranking der getesteten Filialen folgt am Schluss der Reise durch die USA. (Tipps willkommen :-)
Unsere erste Nacht verbringen wir in Seattle. Am nächsten Morgen erkunden wir Downtown.
Unsere Highlights:
Public Market Center
Hier bekommt man alles, von einem gefälschten Ausweis von Horatio Caine (CSI Miami) über frischen Fisch und Gemüse bis zu einer guten Platte im Holy Cow Records. Gleich beim Markt steht auch das aller erste Starbucks (nicht dass man bei der langen Schlange wirklich zu einem Caffe kommt!)
EMP Museum über Nirvana, Rolling Stones und J. Hendrix. Zusätzlich im Gebäude eine Ausstellung über Sci-Fi und eine Horrorfilmabteilung. (Wäre hätte gedacht, dass der Regisseur von Hostel so jung ist und so sympathisch und NORMAL wirkt!!!)
Blick vom Columbia Center (höher und günstiger als die "Needle") über die Stadt mit, wär hätte das gedacht, der Needle.
Ein wenig müde von der Stadtbesichtigung schauen auf der ersten Seite im Lonely Planet (Reiseführer) die USA-Karte an und überlegen: Wo geht es als nächstes hin?! 3 Monate haben wir Zeit. Wir stellen fest, dass wir schlappe 1200 km vom Yellowstone NP entfernt sind. Schnell ist die Entscheidung gefallen. Trotz angesagten 13 Grad minus, machen wir uns auf den Weg. Nach 3 Reisetagen fahren wir bereits in den Park hinein.
Yellowstone NP
Kaum den Eingang passiert, warten bereits die ersten Bisons auf uns. Wir verbringen hier knapp eine Woche und könnten ein ganzes Fotoalbum nur mit den Bildern vom Nationalpark füllen!!
Leider begegnen wir auch hier keinen Bären (die haben irgendetwas gegen uns! oder haben sie einfach Angst vom immer wilder aussehenden Leandro?!) aber das ist auch der einzige "Minuspunkt".
Neben der wunderschönen Natur, der beeindruckenden Tierwelt, einem eiskalt - sauheissen Bad im Boiling River, begegnen wir auch ganz tollen Menschen und einem VW Bus mit einer Nummer aus dem Bündnerland (da schlägt das Herz von Leandro höher!)
Wir sind gespannt wohin es weiter geht :-) Langsam zieht es uns aber Richtung Süden... Nach mehreren Nächten mit mehr als minus 10 Grad, sehnen wir uns nach Flip Flops, Shorts und T-Shirts!
Ein bisschen wehmütig verlassen wir Jasper, aber der nächste schöne Ort wartet bereits auf uns - Whistler.
Das Dörfchen ist sehr touristisch und doch gefällt es uns, besonders die vielen Sportläden und eine Filiale der Icecreamkette "Cow's" (Best Icecream in Canada)! Die Gondeln fahren leider schon nicht mehr unter der Woche (Zwischensaison), also erkunden wir die Gegend am Fusse der Berge.
Wenige Tage später geht es aber wieder in die Höhe. Dank einem Tipp besuchen wir den Garibaldi Provincial Park. Die 32 km Wanderung hat es in sich! Der Blick von der Panorama Ridge ist gewaltig. Mit Worten kommen wir da nicht mehr gross weiter, daher brav die Bilder anschauen :-)
Am nächsten Tag merken wir die 32 km... AUA!!. Wir nehmen es ruhiger und fahren gemütlich nach Vancouver und checken im bisher teuersten Campingplatz ein. Der Preis schmerzt ein wenig, dafür hat es ein Fitnesscenter und einen Pool :-) Viele der Camper haben hier ihren letzten Halt und geben im Anschluss das Mietauto ab. Da es nicht alle (gibt auch Ausnahmen!!)mit kalkuliertem Einkauf haben, stellen sie nun hier fest, dass sie viel zu viele Esswaren übrig haben... Schnell spricht sich auf dem Platz herum, dass wir noch länger unterwegs sind. Das Resultat: Ein übervoller Kühlschrank/ Vorratskasten für uns :-) Hier ein paar Beispiele:
Essig, Öl, Gurke, Peperoni, Kürbis, Rahm, Milch, Cola, Wasser , Salz (1 KG!), Hühnersuppe, Tomatensuppe, Würste, Brot, Abwaschmittel, WC Papier, Papp-Teller, Paprika, 2 Pack Keckse, Confi, Zitrone, Knoblauch, Zwiebeln, Senf, Ketchup, Joghurt, Bohnen, Bohnen und noch mal Bohnen, noch mehr Joghurt und Öl und Essig, Apfelmus, Popkorn, Orangensaft, Holz...
Vancouver gefällt uns auf den ersten Blick! Jedes Quartier hat seinen eigenen Charme. Kitsiliano, Yaletown, Gastown, mit dem Seabus nach Northvancouver (super Aussicht auf Skyline), Markt auf Granville Island, mit dem Velo durch den Stanley Park und am Schluss auf das Vancouver Lookout.
Vancouver Island besichtigen wir nicht mehr, schliesslich soll auch noch etwas übrig bleiben für den nächsten Besuch :-)
Canada kurz in Zahlen zusammengefasst:
Reisedauer: 8 Wochen
Gefahrene Km: ca. 10'000
Anzahl Fotos: ca. 3000
Anzahl durchquerte Provinzen: 8
Längste Wanderung: 32 km
Ausgaben: ca. 50 Fr. pro Tag pro Person (inkl. Benzin, Lebensmittel, Übernachtungen)
Besuchte National-/ Provincial Parks: 13
Verlorenes Gewicht: 6 kg (gemeinsam)
Gesichtete CH-Nr. : 3
Günstigste Übernachtung: 0 Dollar (Walmart)
Teuerste Übernachtung: 62 Dollar (Vancouver)
Geschriebene Tagebuchseiten: 68
Erhaltene Heiratsanträge: 0 :-)
Am 1.10. ist es soweit, wir verlassen Canada! Wir sind gespannt, ob sie uns auch ohne weiteres in die USA einreisen lassen. :-)
Mit gewaschenem Alfonso und (leider:-) unrasiertem Leandro fahren wir gespannt an die Zollkontrolle... und müssen erleichtert (oder schon fast enttäuscht?) feststellen, dass sie uns nach ein paar eher unkonventionellen Fragen (wo habt ihr euch kennen gelernt? Seid ihr schon lange zusammen? Werdet ihr in den USA heiraten?) und natürlich ein paar bezahlten Dollar bereits ins Land einlassen.
Hello USA
Kaum die Grenze überquert, ist ein erster Halt in einer Fastfoodkette angesagt. (Zur Erinnerung: Leandros Hamburgerkur zur Aufstockung seines Körpergewichts) Ranking der getesteten Filialen folgt am Schluss der Reise durch die USA. (Tipps willkommen :-)
Unsere erste Nacht verbringen wir in Seattle. Am nächsten Morgen erkunden wir Downtown.
Unsere Highlights:
Public Market Center
Hier bekommt man alles, von einem gefälschten Ausweis von Horatio Caine (CSI Miami) über frischen Fisch und Gemüse bis zu einer guten Platte im Holy Cow Records. Gleich beim Markt steht auch das aller erste Starbucks (nicht dass man bei der langen Schlange wirklich zu einem Caffe kommt!)
EMP Museum über Nirvana, Rolling Stones und J. Hendrix. Zusätzlich im Gebäude eine Ausstellung über Sci-Fi und eine Horrorfilmabteilung. (Wäre hätte gedacht, dass der Regisseur von Hostel so jung ist und so sympathisch und NORMAL wirkt!!!)
Blick vom Columbia Center (höher und günstiger als die "Needle") über die Stadt mit, wär hätte das gedacht, der Needle.
Ein wenig müde von der Stadtbesichtigung schauen auf der ersten Seite im Lonely Planet (Reiseführer) die USA-Karte an und überlegen: Wo geht es als nächstes hin?! 3 Monate haben wir Zeit. Wir stellen fest, dass wir schlappe 1200 km vom Yellowstone NP entfernt sind. Schnell ist die Entscheidung gefallen. Trotz angesagten 13 Grad minus, machen wir uns auf den Weg. Nach 3 Reisetagen fahren wir bereits in den Park hinein.
Yellowstone NP
Kaum den Eingang passiert, warten bereits die ersten Bisons auf uns. Wir verbringen hier knapp eine Woche und könnten ein ganzes Fotoalbum nur mit den Bildern vom Nationalpark füllen!!
Leider begegnen wir auch hier keinen Bären (die haben irgendetwas gegen uns! oder haben sie einfach Angst vom immer wilder aussehenden Leandro?!) aber das ist auch der einzige "Minuspunkt".
Neben der wunderschönen Natur, der beeindruckenden Tierwelt, einem eiskalt - sauheissen Bad im Boiling River, begegnen wir auch ganz tollen Menschen und einem VW Bus mit einer Nummer aus dem Bündnerland (da schlägt das Herz von Leandro höher!)
Wir sind gespannt wohin es weiter geht :-) Langsam zieht es uns aber Richtung Süden... Nach mehreren Nächten mit mehr als minus 10 Grad, sehnen wir uns nach Flip Flops, Shorts und T-Shirts!
Abonnieren
Posts (Atom)