Samstag, 10. November 2012

Im Zick-Zack dur d'USA

In den letzten 2 1/2 Wochen haben wir wieder einiges gesehen und erlebt!!

Westcoast

Juhuu, Sonne, Strand, Palmen, Temperaturen bis zu 29 Grad und blauer Himmel, das ist die Westcoast! Und wir fühlen uns von Anfang an richtig wohl hier. Wir fahren am Tag nur kurze Distanzen und machen in den einzelnen Küstenstädtchen Halt und wo es uns besonders gefällt übernachten wir. Da es Zwischensaison ist hat es immer genügend Platz. Zwischendurch besuchen wir den einen oder anderen State Park und kommen so auch zu genügend Bewegung.

Santa Cruz ist unser erster Halt. Hier müssen wir merken, dass die Campingplätze ein wenig teurer werden. Weg vom Strand geht es noch mit 35 Dollar, einen Platz direkt am Beach ist bereits doppelt so teuer! Wir entscheiden uns für Option Nummer eins und laufen halt ein wenig ;-)Der erste Sonnenuntergang ist vielversprechend und wir freuen us auf weitere :-)

Auf dem Weg nach Monterey legen wir einen Stopp im Año Nuevo State Park ein. Dort gibt es die grösste Elephant Seal Kolonie im Norden von Amerika. Vom Parkplatz führt ein ca. 3 km langer Weg an den Küstenabschnitt mit den Seehunden. Sie sind bereits von Weitem hörbar. Dort angekommen warten hunderte junger Elephant Seals auf uns. Wir bleiben eine Weile und schauen ihren Schaukämpfen zu und geniessen die einzigen Menschen vor Ort zu sein.

Monterey
Hier ist es sehr touristisch und doch gefällt es uns. Am Fisherman's Warf schauen wir (gemeinsam mit vielen Pelikanen) den Fischern zu, wie sie ihre Beute aus ihren Booten laden, putzen und zurechtschneiden. Im Gegensatz zu uns reicht es den Pelikanen nicht aus "nur" zuzuschauen. Ganz zu unserer Freude packt sich ein Pelikan den erst besten Fisch und fliegt davon. Da hilft all das Gestikulieren und Fluchen des Fischers nichts mehr :-)
Wir spazieren der Küste entlang bis zum Lover's Point und sind immer wieder beeindruckt von der Anzahl Seehunde und verschiedener Vögel (wir werden noch zu "Birder", Lulu du hättest richtig Freude an uns :-)

Big Sur

Es ist Wochenende und wir fahren mit vielen anderen Touristen (oft in einem gemieteten Mustang in einer knalligen Farbe) den rauhen Küstenabschnitt von "Big Sur" hinunter. Immer wieder laden Lookouts zum Halten ein. Beim Pfeiffer Beach legen wir eine Znünipause ein, faulenzen am Strand und geniessen die Aussicht auf die Brandung und die Dünen mit teils lilafarbenem Sand!
Im Julia Pfeiffer Burns State Park laufen wir ein kurzes Stück zu einem Wasserfall, der sich direkt am Strand befindet.
Auf dem Weg nach Morro Bay begegnen wir nochmals einer Kolonie Elephant Seals. Diese sind direkt vom Parkplatz sichtbar. Komischerweise sind wir hier nicht mehr ganz alleine :-)

Morro Bay
Berühmt für den Morro Rock und die nicht wirklich schöne Fabrik, die direkt am Strand gebaut wurde und die Landschaft dominiert. Neben vielen Vögeln, Seehunden, sehen wir hier in der Bucht auch Delfine und Otter!! Ein Spaziergang bei Sonnenuntergang und ein feines Essen im Restaurant runden diesen Tag perfekt ab.

Eigentlich wollten wir einen Tag einmal faul am Strand liegen, aber das Wetter ist so schön, dass es uns in den State Park Montaña de Oro zieht. Der Eintritt hier ist sogar gratis, dafür kann uns der (immer noch angetrunkene Ranger?) nicht wirklich gute Wandertipps geben :-). Einen schönen Weg für den Morgespaziergang finden wir auch selber. Die Sanddünen auf dem nächsten Walk tun es uns besonders an. Raufklettern, runterrennen, fotografieren und dann wieder von vorne beginnen :-)

Pismo Beach
Wir campieren in einem State Park direkt am Strand und schaffen es sogar 2 Stunden einmal nichts zu tun und am Strand zu liegen :-) Viel länger halten wir es aber nicht aus und erkunden noch ein wenig die Umgebung und das kleine Städtchen.

Auf dem Weg nach Santa Barbara halten wir für einen Znüni im dänischen Dörfchen Solvang. Eine Windmühle nach der anderen und dazwischen immer wieder eine leckere Bäckerei.

Santa Barbara
Von Solvang führen 2 zwei Strassen nach Santa Barbara, eine der Küste entlang, die andere über die "Berge". Wir entscheiden uns für Option zwei und freuen uns auf die schöne Aussicht von oben über Santa Barbara. Schon bald wir das Meer sichtbar... Leider aber nicht in blau sondern in weiss... Ein Nebelmeer überdeckt die ganze Küstenlandschaft :-( Am Abend haben wir wieder klare Sicht und geniessen die schöne Architektur, Palmen, Strand und die vielen Shops :-)

Malibu
Auf einem Campingplatz voller Palmen, Sicht aufs Meer und umgeben von Villen von berühmten Schauspielern wie Will Smith, Mel Gibson, Angelina Jolie und Bratt Pitt, lässt es sich recht gut leben :-)
Wir verbringen die Zeit mit Spaziergängen am Strand (auf der Suche nach Charlies Haus), rumliegen und einer Halloweenparty auf dem Campingplatz. Anfangs wollen wir dort nicht wirklich auftauchen, da wir erstens keine Kostüme haben und zweitens gar niemanden (ausser den dort arbeitenden Leuten) hingehen sehen. Die Aussicht auf gratis Essen und Getränke ist aber zu lukrativ :-) Wir verbringen einen super Abend mit tollen Gesprächen und dem einen oder anderen Bier :-) Gut gelaunt und mit neuen Adressen zum gratis Übernachten geht es spät abends zurück zu Alfonso.
Von Malibu aus machen wir mit dem Bus Ausflüge nach Santa Monica, Venice Beach und Los Angeles.

Venice Beach ist so schräg wie wir es in Erinnerung haben. Vielleicht noch ein wenig mehr, da es der 31. Oktober ist und wir nicht sicher sind, wer immer so rumläuft oder gerade wegen Halloween verkleidet ist :-)

In Hollywood laufen wir den Walk of Fame ab. Nach dem Stern von David Hasselhoff zieht es uns ins Hooters auf einen guten Hamburger :-)

In LA Downtown bestaunen wir die schöne Bahnhofshalle in der Union Station und später die prächtigen Villen in Beverly Hills und die teuren Geschäfte beim Rodeo Drive.

Von Malibu geht es anschliessend direkt nach Las Vegas. Schlappe 500 km liegen dazwischen, für uns keine grosse Distanz :-) Und dazwischen hat es nichts, was uns wirklich interessiert.

Las Vegas
Den "Strip" rauf und runterlaufen, Ausgang und Peoplewatching bei der Fremontstreet, shoppen im Outletcenter, schönes Nachtessen im Hard Rock Cafe und zocken im Casino (das wir mit mehr Geld verlassen, als dass wir es betreten haben :-). Las Vegas ist eine wirklich kranke Stadt... Wir schwanken immer wieder zwischen schockiert sein (sehr viele übergewichtige Leute, Familien mit Kindern, die bis spät in die Nacht in den Casinos sind, schrecklich verkleidete "Künstler", die gleichen Leute an den Spielautomaten von morgens bis abends, viele Obdachlose) aber auch amüsiert sein! Las Vegas erfüllt viele Vorurteile. An einem Abend werden wir Zeuge wie eine alte Frau mit Handschellen vor versammelter Menge abtransportiert wird, weil sie anscheinend mit dem Auto nicht in diese Strasse fahren durfte... Das Polizeiaufgebot und die Zuschauermasse ist riesig und wir können nur den Kopf schütteln... :-(

Italien, Frankreich, Agypten, Indien... viele Länder sind hier am Strip vertreten. Wir entdecken eine Marktlücke: Die Schweiz fehlt! Ein Konzept haben wir: Das Matterhorn mit einer Bobbahn, indoor Skihalle, Chalets zum Übernachten und Apresski, Eisfeld zum Schlittschuh laufen... Jetzt brauchen wir nur noch einen Investor:-)

Erholen können wir uns zwischen Sightseeing und Nachtleben auf dem Campingplatz, der direkt am Strip liegt und sogar einen Pool hat :-) Nach 3 Nächten haben wir aber Las Vegas gesehen und freuen uns wieder auf die Natur!
Fast kommen wir in Versuchung :-)

Über den Hoover Dam, bei dem wir einen kurzen Fotostopp einlegen, geht es zum Valley of Fire und auf einen der schönsten Campingplätze (schon wieder :-)

Wir erkunden die bizarren Felsformationen und geniessen das Kletter, Wandern und Fotografieren. Dazwischen werden wir immer wieder aufgehalten von einem Fotoshooting eines neuen BMWs! Die Ranger sperren immer wieder einen Teil der Strasse und wir dürfen erst durch, wenn das Auto brav zugedeckt ist, wir könnten es sonst ja fotografieren! (Nicht, dass dies uns bei dieser schönen Landschaft wirklich interessiert!!) Beim 4./5. Mal kennen wir die Fotografen langsam und warten, bis sie uns auch zum Shooting einladen, leider wird daraus nichts :-)

Am Abend lernen wir zwei Schweizer kennen, die mit dem Velo vor 4 Monaten in Calgary gestarten sind (lieber die als wir!) Sie erzählen uns, dass sie auch schon zwei Schweizer im nahegelegenen Zion Np getroffen haben. Es stellt sich heraus, dass es die gleichen sind, mit denen wir vor drei Monaten in Nova Scotia einen schönen Abend verbracht haben. Die Welt ist klein!!

Immer wieder bekommen wir Mails und Sms, wir sollen es doch auch einmal ruhiger angehen lassen und eine Pause einlegen und "eifach chli sii". Das hat uns langsam doch ein wenig nachdenklich gestimmt und wir probieren dies nun einfach einmal aus :-) Gestern und heute üben wir uns im "Nichts-Tun". Das heisst, lesen, Wäsche machen, Blog schreiben, für 5 Dollar im all you can eat Restaurant essen (keine gute Idee... unsere Bäuche schmerzen jetzt noch!), ins Kino gehen (Mäse-Film:-) und eine riesen Popcorntüte bestellen, Mails schreiben, Tagebuch nachführen, schlafen...
Den ersten Tag haben wir gut überstanden, den zweiten bis zum Mittag auch, aber langsam werden wir doch ein wenig unruhig... :-)

Wir gehen jeden Abend ins Bett und freuen uns schon riesig auf den nächsten Morgen! Um 6 Uhr bin ich meistens schon hellwach und bis 8-9 Uhr habe ich schon eine Stunde gelesen, Leandro den einen oder anderen Fussballmatch auf dem Handy gespielt, sind frisch geduscht und haben ein gutes Morgenessen hinter uns. Anschliessend zieht es uns an den nächsten Ort!! Wir geniessen dieses "Zigeunerleben" in vollen Zügen. "Cäfele" und "bierle" können wir wieder mit unseren Freunden in der Schweiz und schlafen können wir noch zur Genüge im Altersheim:-)

In den nächsten Tagen/ Wochen geht es dem Grand Circle nach in die verschiedenen Nationalparks wie den Zion, Bryce Canyon und den Grand Canyon. Da Schnee und Temperaturen bis minus 16 Grad angesagt sind, müssen wir schauen, was wir alles schaffen werden.
Wir melden uns wieder!!








Donnerstag, 25. Oktober 2012

West Coast

Nach 80 Tagen on tour sind wir langsam richtig entspannt und wissen gar nicht mehr, was Alltagsstress ist :-) Die Tagesprioritäten sind knapp gehalten: Wohin geht es? Wo schlafen wir? Was essen wir? :-)

und ab und zu kommt noch die Frage nach der nächsten Tankstelle dazu...


Vom Yellowstone geht es langsam Richtung Küste zurück und endlich kommt richtiges Sommerfeeling auf!

Crater Lake NP
Über Pocatello und Bend fahren wir vom Yellowstone NP zum nächsten Nationalpark. Um einiges kleiner und weniger bekannt, aber nicht weniger eindrücklich!
Es gibt eine Strasse rund um den Krater mit unzähligen Lookouts und kleineren und grösseren Trails. Wir nehmen uns den ganzen Tag Zeit und bleiben immer wieder staunend stehen. Am Abend steigen wir auf einen Hügel (Watchman) um den Sonnenuntergang zu geniessen.
Eines lernen wir hier, nie mit zu wenig Bezin in einen Nationalpark fahren... Es kann sein, dass die angeschriebene Tankstelle (auf die man sich verlässt) kein Diesel hat und man blöd in die Wäsche schaut :-)

Mt. Shasta
Bald nach dem Nationalpark taucht der 4317 m hohe Mount Shasta vor uns auf. Wir fahren bis zum Dorf Mt. Shasta selber und wollen den Berg ein bisschen näher erkunden. Auf den Gipfel steigen wir nicht auf, dafür auf einen kleineren daneben - Grey Butte. Wir sind nicht ganz alleine oben, vor uns steht bereits ein Mann und geniesst die Aussicht. Zum Glück halten wir uns mit Kommentaren zurück, denn er dreht sich nach einiger Zeit um und begrüsst uns im breiten Basler Dialekt :-) Wir sind länger auf dem Gipfel als gedacht und wandern gemeinsam zurück zu unseren Autos. Im Dorf wartet dann ein gutes Mittagessen auf uns. Das Black Bear Diner ist fast voll und als wir unsere Portionen aufgetischt bekommen, wissen wir auch warum... Gut 2/3 meines Salates nehmen wir im Doggybag nachhause und haben 2 Tage später noch davon :-)

Lassen Volcanic NP
Am ersten Tag fahren wir durch den National Park und machen nur kleinere Trails. Ausser uns sind nicht viele andere Touristen unterwegs... Dank einem Tipp des Baslers fahren wir am nächsten Tag um den Park herum zu einem anderen Eingang um den Cinder Cone zu besteigen. Wir freuen uns wieder auf die Ruhe ohne andere Touristen und verstehen die Welt nicht mehr, als vor uns ca 15 weitere Autos in einer Reihe in "unsere" Einfahrt einbiegen. Die letzten 6 Milen gehen mit so vielen Autos vor uns und auf einer Schotterpiste nur sehr schleppend dahin. Wir haben dafür Zeit uns eingehend Gedanken zu machen, was all diese Autos vor uns wollen... Eine Horde Bären in der Nähe?! Vulkanausbruch?! Sonst ein grösseres Naturspektakel?! Die Kamera ist bereits eingeschaltet und als wir alle beim Parking angekommen sind, fragen wir die erste Person, die wir antreffen. Die Antwort eher ernüchternd : Schulausflug auf den Cinder Cone! Aus allen Autos steigen duzende SchülerInnen aus und wir machen uns schnell zum Trail auf, um all den Kindern zu entfliehen :-)

Der Aufstieg ist mühsam, bei jedem Schritt sacken wir ein. Eine Sanddüne zu besteigen ist nicht einfacher. Oben angekommen entschädigt es die ganze Anstrengung und der Spurt nach unten macht gleich doppelt so viel Spass! :-)

LakeTahoe
Über Virginia City (eine kleine Cowboy Stadt in der Sierra Nevada) geht es zum schönen Lake Tahoe. Highlights am ersten Tag ist der Besuch eines Creeks voller laichender Lachse (leider kann ein Blog noch keine Gerüche wiedergeben... nach dem Laichen sterben die Fische und von denen hat es viele, dementsprechend riecht es... iiii)


Am 2. Tag fahren wir einmal rund um den See, besonders gefällt es
uns beim Sand Harbor State Park mit all den grossen Steinen, die zum Klettern und Springen anregen!


Bevor es an die Küste geht, machen wir einen kurzen Halt in Sacramento. Die Hauptstadt Californiens hinterlässt bei uns gemischte Gefühle. Old Sacramento gefällt uns sehr, Downtown hingegen weniger.
Nach Sacramento und bevor der nächsten grösseren Stadt (San Francisco) wollen wir zuerst noch ein wenig die Natur geniessen. Wir wandern daher zuerst durch den Point Reyes NS, Mt. Tamalpais (super Aussicht auf San Francisco) und in den Muir Woods National Forest mit seinen grossen und uralten Redwood Trees.

San Francisco
Nach vier Jahren besuchen wir das zweite Mal diese tolle Stadt. Pier 39, Fisherman's Wharf, Ghirardelli's (leider ohne Sara!), Chinatown, Golden Gate Bridge, Lombard Street, Painted Ladies, Castro, Alcatraz, Coint Tower... Die Stadt hat so viel zu bieten und wir laufen uns unsere Füsse (wieder) halb wund.

Einen Tag verbringen wir im nahegelegenen Mill Valley bei Dick und Betty. Dick haben wir in Lake Tahoe in einer Schweizer Bäckerei kennen gelernt und er hat uns spontan zu sich nach Hause eingeladen. Wir haben ihn da schon vorgewarnt, dass wir aber wirklich vorbei kommen werden :-) Bei einem kurzen Besuch zum Lunch bleibt es nicht ganz. Am Nachmittag geht es gemeinsam den kleinen Stadtkern erkunden und anschliessend zurück zu ihnen nach Hause um nach langer Zeit wieder einmal zu jassen. Am Abend werden wir sogar noch zum Nachtessen eingeladen! Die Einladung gleich dort zu schlafen, nehmen wir sehr gerne an! Am nächsten Tag fahren wir nach einem guten Frühstück wieder weiter. Es ist immer wieder erstaunlich, wie schnell man Menschen ins Herz schliessen kann und der Abschied tut uns nach einem Tag bereits ein wenig weh!! Wir hoffen, wir können uns irgendwann für diese herzliche Gastfreundlichkeit revanchieren!

Obwohl Leandro und ich unsere Zweisamkeit geniessen, ist es auch immer wieder schön, mit anderen Leuten in Kontakt zu kommen. :-) Und es ist immer wieder erstaunlich, wie schnell und einfach dies geht! Man möchte am Abend nur noch schnell die Zähne putzen gehen und am Schluss sitzt man bis spät in die Nacht bei neuen Bekanntschaften im Camper... Aus einem Nachtessen zu Zweit wird eine Hot Dog Grill Party mit vielen anderen Reisenden... Herrlich!

Momentan sind wir in Santa Cruz und geniessen das warme Wetter und die schönen Strände!! Die nächsten Tage fahren wir der Künste entlang bis kurz vor LA und anschliessend LAS VEGAS.