Gerade in diesem Moment sind wir in Belize und es ist ca. 33 Grad, da fällt einem sogar das Schreiben schon schwer :-) Ich werde mich daher dieses Mal so kurz wie möglich fassen.
Honduras
Wir haben Honduras bereits vor Nicaragua ein Stück weit durchquert. In diesen 3 Stunden haben wir aber nicht wirklich viel gesehen, daher möchten wir dieses Mal ein wenig länger im Land bleiben. Honduras ist die einzige Reisestation, die uns sogar von anderen Reisenden abgeraten wurde. Die übelsten Geschichten haben wir gehört. Wir sind daher noch ein wenig vorsichtiger, wollen aber so unvorhergenommen ins Land einreisen wie möglich, um uns selber ein Bild zu machen!
Fazit nach knapp 2 Wochen: Honduras ist nach El Salvador die Überraschung auf unserer Reise! Die Leute sind extrem freundlich (sogar die Polizei :-) und die Natur atemberaubend! Langweilig wird es uns zu keinem Zeitpunkt!
- Eine Bootsfahrt zu den Cayos Cochionos, die in einem riesigen Sturm endet (die Wellen sind so hoch wie unser Boot!)und zusätzlich streickenden Motoren... und wir nach unseren Guides nur mit Hilfe von Gott heil zurück an Land kommen
- Mystische Mayaruinen erkunden in Copan
- Grenzübergang zurück nach Guatemala meistern. H. aus D. hat leider wirklich recht !und wir kommen nur mit gut Glück und mit traurigen Frauenaugen über die Grenze... Und ganz ohne Schmiergeld :-)
Back home in Guatemala!
Wir fühlen uns sofort wieder wohl in diesem farbenfrohen Land! Das eine oder andere wollen wir uns auf dem Weg nach Belize noch ansehen. Nach Honduras haben wir uns vorgenommen, nicht mehr so schnell auf Schotterstrassen zu fahren und uns von Booten fernzuhalten... Leider halten wir keine unserer Vorsätze ein :-)
- Den Weg nach Semuc Champey ist nach Meinung Einheimischer mit unserem Auto nicht wirklich möglich... Uns schreckt das nicht ab und Alfonso meistert die Strecke ohne Probleme! Die verschiedenen Pools in ihren Blau und Türkistönen machen die schwierige Anfahrt mehr als nur lohnenswert!
- In Rio Dulce wagen wir uns wieder auf ein Boot...Das Wetter ist schön und das Wasser ruhig, nur unser Capitän macht uns ein wenig Sorgen. Mit seinen ca. 80 Jahren ist er nicht mehr ganz so rüstig wie wir das gerne hätten! Die ersten 30 Minuten klappt auch alles und er fährt auf dem Fluss von einem Hotel zum nächsten, um alle Gäste abzuholen. Danach wird seine Karriere wahrscheinlich ein Ende gefunden haben. Es "Klöpft" einmal richtig... Was ist passiert?! Der liebe Francisco hat ein kleines Fischerboot überfahren (der Fischer konnte sich mit einem Sprung ins Wasser retten) und vom Boot bleibt nicht mehr viel übrig. Alles zurück in den Hafen und mit einer jüngeren Ausgabe von Francisco schaffen wir es bis Livingston und wieder zurück ohne weitere Unfälle!
- In Tikal erwarten uns die imposantesten Mayaruinen, die wir bis anhin gesehen haben! Zu den Highlights gehören neben den riesigen Tempeln, der wunderschöne Sonnenaufgang und die artenreiche Tierwelt (Vom Tucan bis zur Vogelspinne)
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